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19.02. 2022 19. Februar 2020

Heute jährt sich der Anschlag in unserer Stadt zum zweiten Mal. Am 19. Februar 2020 erschoss ein Rassist neun junge Menschen, die er in seinem Hass als fremd definieren wollte.

Wir vergessen euch nie! #SayTheirNames

Ferhat Unvar

Said Nesar Hashemi

Hamza Kurtović

Vili Viorel Păun

Mercedes Kierpacz

Kalojan Velkov

Fatih Saraçoğlu

Sedat Gürbüz

Gökhan Gültekin

Serpil Temiz Unvar, Mutter von Ferhat und Gründerin der Bildungsinitiative Ferhat Unvar hat einen offenen Brief an die Regierung geschrieben. Noch immer sind zu viele Fragen offen, noch immer hat sich zu wenig zum Besseren verändert! Den Brief findet ihr hier.

13.02. 2022 Die internationalen Wochen gegen Rassismus…

… stehen vor der Tür. In Hanau früher als an anderen Orten. Die internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR) finden in diesem Jahr vom 14. bis 27. März statt. In Hanau starten sie bereits an dem Wochenende, an dem sich der rassistische Anschlag vom 19. Februar 2020 zum zweiten Mal jährt. Wie in jedem Jahr beteiligen auch wir uns am Veranstaltungsprogramm und zeigen getreu dem diesjährigen Motto der IWgR Haltung.

Mit der Eröffnung unserer Ausstellung „Haltung zeigen“ in der Galerie Freihafen am Sonntag, 20. Februar starten nicht nur wir unser Programm, sie ist auch die offizielle Auftaktveranstaltung für die internationalen Wochen gegen Rassismus in Hanau. Das vollständige Programm findet ihr auf dieser Website. Mit Haltung, (Anti-)Rassismus und Protest befasst sich unsere Fotoausstellung. Die beiden ausstellenden Fotografen @HerrWalther und @Protestfoto_ffm sind langjährige fotografische Begleiter des Protestgeschehens auf den Straßen und Plätzen des Rhein-Main-Gebiets und darüber hinaus.
Die von ihnen dokumentierten Demonstrationen sind vielfältig, etwa thematisch, vom Ausdruck oder Anlass. Doch eins eint sie: Sie sind ein wichtiges Werkzeug für die eigenen Überzeugungen gemeinsam mit anderen öffentlich einzustehen, Haltung zu zeigen. Wir freuen uns, dass die beiden Fotografen für die IWgR gemeinsam eine thematische Ausstellung konzipiert haben.

Infos zur Vernissage und den Öffnungszeiten der Ausstellung, wie auch zu unseren anderen Veranstaltungen findet ihr auf unserer Programmseite.

Im eigentlichen Zeitraum der IWgR freuen wir uns auf drei weitere Veranstaltungen, die wir in diesem Jahr im Ellis ausrichten dürfen. Geplant und organisiert haben wir sie traditionsgemäß gemeinsam mit dem Förderverein der Volkshochschule und der VHS.

Am Sonntag, 20. März laden wir zum 80. Hanauer Poetry Slam. Wie das Thema „Haltung zeigen“ auf Bühnen bearbeitet werden kann, wie das vielseitige Lineup der Künstler:innen des 80. Hanauer Poetry Slams dem Publikum auf der traditionell stattfindenden Matine-Slam-Show im Ellis präsentieren. Wie üblich zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus: Ganz ohne den Wettstreit des „Slammens“, sondern im Miteinander der Stimmen!
So unterschiedlich wie ihre Blickwinkel sind auch ihre Vorträge, ob Lyrisch verspielt oder sarkastisch verpackt – jede hat ihre ganz eigene Herangehensweise an das Thema und nimmt das Publikum auf die Reise in ihre Gedankenwelt mit.

Das auch schon traditionelle Konzert unter der Überschrift Love Music, Hate Racism findet am Samstag, 26. März statt. Die Rainer von Vielen Akustik-Duo Show ist was besonderes: die Groove-Fraktion der Band bleibt zu Hause: Rainer und Gitarrist Mitsch Oko spielen die RvV-Klassiker & Brecht-Vertonungen im Duo – mit jeder Menge Gefühl und zweitstimmigem Gesang. Kern der Show sind Songs aus dem neuen Akustik-Album ALLES MIT ALLEM. Der Titel alleine fast schon ein Statement für die Vielfalt… Noch deutlicher werden sie aber immer gerne: „Wir von Rainer von Vielen stehen für Stilvielfalt. Deswegen ist uns Ausgrenzung ein Dorn im Auge. Rassismus kann jeden treffen und ist der fundamtale Antipol zum innersten aller Zusammenhänge: der Liebe.“
Hinter Astra van Nelle & der lorbeerstorch verbergen sich leidenschaftlich ausgespuckte Ausrufezeichen. Das deutschsprachige Akustik-Punk-Duo widersetzt sich den gängigen Normen des Singer/Songwriter-Genres, in dessen Schublade es aufgrund der schmalen Besetzung immer wieder vermutet wird. Mit Gitarre, Cajon und Stimmbändern bewaffnet, gehen die zwei überzeugend ungezwungen zu ihren Songs ab und hinterlassen einen Geruch nach Schweiß und Freiheit. Der Text und die Message sind in ihrem Fall keinesfalls trivial, wie das Zitat zeigt: „Was in seinem braunen Brei ist, weiß letztendlich nur der Koch. Und die die Zutat schmecken wollen, die verstehen es ja doch.“

Der 45. Hanauer Song Slam schließt dann am Sonntag, 27. März die internationalen Wochen gegen Rassismus ab. Auch er soll ganz im Zeichen der IWgR stehen. Weil wir der Meinung sind, dass man jede Gelegenheit nutzen sollte, um klar Stellung gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu beziehen, eben Haltung zu zeigen, soll diese Ausgabe des Musiker*innen-Wettstreits thematisch ausgerichtet sein. Und eben auch kein Wettstreit, sondern ein Miteinander. Alle Künstler*innen an diesem besonderen Abend nehmen teil, weil sie dieses Anliegen unterstützen wollen und etwas zu Thema zu sagen, erzählen, besingen haben – in ihren Liedern oder auch dazwischen.

Wir hoffen, möglichst viele von euch zu einer unserer Veranstaltungen oder einigen unserer Mitstreiter:innen begrüßen zu dürfen! Denn wenn wir viele sind können wir noch besser Haltung zeigen!

23.01. 2022 Hallo 2022

Das Jahr ist drei Wochen alt und wir gehen in ein drittes Jahr der Corona-Pandemie, die viele Bereiche unserer Leben beeinflusst, darunter auch das kulturelle Leben und somit natürlich auch unsere Arbeit als Verein. Noch ist kaum absehbar, wie sich die Situation weiter entwickeln wird, wie die Bedingungen für Veranstaltungen in den kommenden Monaten sein werden. Wie viele „Gs“, wo und wie lange müssen Masken getragen werden, wie sind Abstände zwischen Gruppen geregelt? Aus der Erfahrung der letzten beiden Jahre wissen wir, dass wir wohl auch 2022 kurzfristig unsere Formate anpassen und Veranstaltungen wieder absagen müssen oder gar nicht erst planen können. Das muss nicht nur an Auflagen liegen, manchmal fallen solche Entscheidungen auch aus wirtschaftlicher Sicht – oder einfach, weil ein Konzert mit nur sehr wenigen erlaubten bzw. möglichen Gästen auch den Künstlerinnen und Künstlern nicht gerecht wird. Wir werden versuchen, spontan zu bleiben und im Rahmen der Möglichkeiten (Sozio)Kultur zu euch zu bringen.

Bisher sind wir als Verein, als soziokulturelle Initiative, vermutlich besser durch die Pandemie gekommen, als viele andere. Ein großer Dank dafür gilt sowohl dem Land Hessen, als auch der Stadt Hanau, von denen wir auch in diesen Zeiten Fördermittel für unsere Arbeit bekommen haben. Das hat sehr dabei geholfen, die Veranstaltungen, die pandemiebedingt möglich waren, eben nicht nur aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu betrachten und viele Musikerinnen und Musiker, sowie unser Technikteam auch finanziell zu unterstützen.

Das nächste riesige DANKE gilt dem Team des Ellis am Johanneskirchplatz, mit dem wir seit 2020 zusammenarbeiten. Hier haben wir echte „Partners in Crime“ gefunden, denen das kulturelle Leben in Hanau mindestens ebenso am Herzen liegt wie uns. In zwei Jahren konnten wir gemeinsam fast 75 Veranstaltungen verwirklichen.

Obwohl wir auch im vergangenen Jahr auf die großen Highlights von Lamboy- und Bürgerfest verzichten mussten, konnten wir zumindest wieder einen Kultoursommer in Wilhelmsbad erleben und uns dort mit dem Best of Hanauer Poetry Slam und – wie üblich gemeinsam mit der IG HanauRockt! und vielen lieben Partnern – der Hanauer Musikernacht beteiligen.

Wenn Begegnungen nicht oder nur eingeschränkt möglich waren, waren wir auch nicht untätig. Mit Mitteln aus unserem Nicht-Festival „Unerhört!?“ haben wir Benefiz-Livestreams aus dem Steinheim Huttenhof unterstützt, ebenso die Produktion des wunderbaren Videos „Zusammen“ von Mirjam Wolf. Ein besonderer Dank dazu geht an die Kulturloge Hanau, die einen maßgeblichen Teil der Tickets gekauft hat. Das Video zum G.I.A.M.s Song „Goin’ Round In Circles“ konnten wir mit Mitteln des Jugendfonds von „Demokratie Leben!“ verwirklichen.

In unserer Galerie Freihafen durften wir dem Atelier Fluchtpunkt des Jugendbildungswerks ein provisorisches zu Hause geben und somit helfen, ihre fantastische Ausstellung „In Art We Trust“ zu ermöglichen. Auch die alljährliche Ausstellung in Kooperation mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Hanau im Herbst war dank Jürgen Kling und Alex Dannhauser mit ihrer „Stop-Motion“ Kunst ein großer Erfolg.

Zu guter Letzt möchten wir uns bei der Jury des Preises für Soziokultur der Stadt Hanau bedanken, die uns als ihre ersten Preisträger erwählt hat. Wir fühlen uns geehrt! Zu unserem Instagram Post.

Neben viel Freude über die Begegnungen bei Veranstaltungen in diesen merkwürdigen Zeiten, hat uns in den letzten Jahren aber auch leider immer wieder die Trauer begleitet und wichtige Menschen haben uns verlassen. Mit viel Liebe im Herzen erinnern wir uns an Patrick C. Bryant, Esther Bejarano und Emil Mangelsdorff. Zu unseren Posts zu Patrick, Esther und Emil.

Auch das Vereinsleben leidet unter der Situation in der Pandemie mit erschwerten persönlichen Treffen ein wenig. Deshalb hier wieder unser üblicher Aufruf: Soziokultur ist Kultur für Alle und von Allen. Wenn ihr euch also tatkräftig beteiligen wollt, seid ihr jederzeit willkommen. Meldet euch einfach bei uns!

Wie geht es bei und für uns weiter? Wir sind fleißig am Planen. Wann die Räume im JuBiKuz Hans Böckler wieder zur Verfügung stehen, steht in den Sternen. Ebenso, ob Lamboy- und Bürgerfest in diesem Jahr (wie gewohnt) stattfinden können.

Aktuell sind wir in den Vorbereitungen zu Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Für uns immer ein besonderes Anliegen, das umso wichtiger geworden ist, nach dem Anschlag am 19. Februar 2020. Wir hoffen also, dass unser Konzert, Poetry und Song Slam, sowie die Ausstellung „Haltung Zeigen“ im Freihafen in diesem Jahr auch wirklich stattfinden können.

Mit deutlich mehr Optimismus schauen wir auf die Frühjahrs- und Sommersaison auf der Terrasse des Ellis, die bereits mitten in der Planungsphase steckt. Ihr dürft gespannt sein und wir halten euch auf allen Plattformen auf dem Laufenden.

Ganz wichtig natürlich noch: Der Trägerverein wird in diesem Jahr stolze 30 Jahre alt. Selbstverständlich hoffen wir, dass das gebührend gefeiert werden kann. Hier könnt ihr uns auch unterstützen: Habt ihr Gedanken, was zur Geburtstagsfeier nicht fehlen darf? Her mit euren Ideen… Habt ihr noch Bilder aus 30 Jahren KUZ Hanau? Meldet euch bitte bei uns – ganz egal, ob digital oder „old-school“ als Abzug!

Bleibt gesund & kommt zu Veranstaltungen, wenn es möglich ist – wir freuen uns, euch wiederzusehen!

Euer KUZ Hanau Team

01.06. 2020 Was macht eigentlich…?

Achtung, langer Text – wir freuen uns, wenn ihr ihn trotzdem lest!

In einer dunklen Ecke der Erinnerung ist diese Frage der Titel eine Fernsehsendung – oder so ähnlich. Aber in den Zeiten, in denen wir leben, ist sie auch im oft erwähnten „Ausnahme-Alltag“ nicht selten zu finden.

Was macht eigentlich…? Ist auch eine Frage, die die Kultur gerade sehr beschäftigt. Von Künstler*innen über Veranstalter*innen bis hin zu Techniker*innen und vielen mehr, die in ihrer Existenz gefährdet, aber nicht zuletzt auch in ihrer Leidenschaft eingeschränkt sind.

Bevor wir ein bisschen erzählen, was eigentlich das KUZ Hanau gerade macht, wollen wir euch aufrufen, diese Frage z.B. auch für eure Lieblingsband oder euren Lieblingsclub, die Lieblingskneipe zu stellen. Schaut doch einfach auf deren Seiten vorbei… Vielleicht gibt es schicke Videos zu sehen, vielleicht aber auch Unterstützungsmöglichkeiten zu entdecken.

Aber zu uns, dem KUZ Hanau, unserem Verein: Wir sind noch gar nicht richtig in dieses merkwürdige Jahr 2020 gestartet, da wurden wir auch schon aus allem herausgerissen, was man als Alltagsgeschäft bezeichnen könnte. Gerade mal drei Veranstaltungen hat es gegeben, als ein Rassist in Hanau neun Menschen mit Migrationshintergrund, seine Mutter und sich selbst erschossen hat. Diese furchtbare Tat erschüttert uns bis heute und bringt uns auch dazu, unsere Angebote neu zu (über)denken. Können wir mehr tun, um auf Rassismus aufmerksam zu machen, der – ob offen oder verdeckt – doch allgegenwärtig ist? Können wir, müssen wir und werden wir – ob bei der Auswahl von Künstler*innen, mit Infomaterial oder auch klaren Statements.

Nicht zuletzt haben wir uns jahrelang zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus engagiert. Das war natürlich auch in diesem Jahr geplant und dann kam ein anderer Ausnahmezustand auf uns zu: Corona – das Thema, das scheinbar alles beherrscht in den letzten Monaten. Ein Virus, das es uns unmöglich gemacht hat, Veranstaltungen durchzuführen. Besonders schmerzhaft war das natürlich aufgrund ihrer noch außergewöhnlicheren Bedeutung und Schwere für die bereits geplanten Events zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Aber auch andere Shows mussten abgesagt werden.

Es trifft uns besonders, dass die beiden großen Hanauer Feste, das Lamboy- und das Bürgerfest, sozusagen der Pandemie zum Opfer gefallen sind. Darauf, dort jeweils drei Tage lang Bühnen zu bespielen, freuen wir uns jedes Jahr besonders. Ähnlich geht es uns mit dem diesjährigen CSD in Hanau, der auch abgesagt werden musste.

Eine kleine gute Nachricht gibt es in dieser „kulturlosen“ Zeit: Uns geht es finanziell soweit gut! Wir haben zum Glück kaum laufende Kosten (die nicht durch Zuschüsse gedeckt wären) und halten uns zumindest was das angeht gut über Wasser.

Aber neben dem finanziellen Aspekt ist unser Hauptanliegen als soziokulturelle Initiative nunmal Künstler*innen eine Bühne zu bieten, gesellschaftspolitisch aktiv zu sein, etwas zum Lebensgefühl in unserer Stadt beizutragen. All das war und ist irgendwo zwischen unmöglich und sehr schwer in Zeiten von Shutdown, Kontaktbeschränkungen und vielen sehr berechtigten Vorsichtsmaßnahmen. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, was wir tun können. Von Autokonzerten (machen jetzt viele) über Livestream (machen fast alle) bis zu den verschiedensten anderen Ideen. Vieles liegt in der Schublade, weil wir erst vor zwei Wochen dank Landesfördermitteln überhaupt so etwas wie ein Budget bekommen haben. Fast alles ist extrem teuer, wenn man es gut machen möchte bzw. nicht „aus dem Wohnzimmer“ sendet. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir mit zwei Hanauer Poetry Slams Teil den #HANAUDAHEIM Onlinefestivals sein durften – besonders dafür, dass wir den Slam „Gemeinsam gegen Rassismus“ mit seinen wichtigen Texten dort nachholen durften.

Eine weitere Ursache dafür, dass es um das KUZ Hanau recht still war, ist, dass unser Vorsitzender aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurücktreten musste und wir zwar grundlegend arbeitsfähig sind, aber viel Zeit dafür aufwenden, zu klären, was als nächstes passiert. Sicherlich wird es in sehr absehbarer Zeit unsere vorgezogene Jahreshauptversammlung geben, um unseren Vorstand wieder komplett zu machen. Die größte Herausforderung hierbei ist es, den geeigneten Ort zu finden, um uns und unsere Mitglieder bei der Sitzung bestmöglich vor einer Ansteckung zu schützen.

Zum Schluss gibt es aber auch noch einen Lichtblick: Die Einschränkungen unseres (kulturellen) Lebens werden vorsichtig gelockert und wir können in Kooperation mit Ellis – Hanau erste kleine Schritte in Richtung Liveprogramm machen! Morgen gibt es die Ankündigung dazu…

Ob wir auch mit der einen oder anderen Möglichkeit für öffentliche Veranstaltungen trotzdem online gehen, euch digitale Kulturangebote präsentieren oder doch noch eine Bühne auf einen Parkplatz stellen, damit die motorisierten unter euch eine Show bekommen, wissen wir noch nicht.

Aber seid euch sicher: Wir sind da, es gibt uns noch, obwohl es still um uns ist (war) und so schnell gehen uns die Ideen nicht aus – auch wenn die Umsetzung mitunter auf sich warten läßt.

Und immer noch gilt beim KUZ Hanau: Soziokultur ist Kultur für Alle und von Allen. Wenn ihr euch also tatkräftig beteiligen wollt, seid ihr jederzeit willkommen. Meldet euch einfach bei uns!

Bleibt gesund – haltet Abstand – nehmt Rücksicht aufeinander – gebt nicht auf!

Euer KUZ Hanau Team

16.02. 2015 Viel neues im Jahr 2015

Nicht nur unsere Website ist endlich frisch überarbeitet und aktuell, das Jahr 2015 bringt für uns jede Menge Neues, aber auch ganz viel Altbewährtes, und daran möchten wir euch an dieser Stelle gerne teilhaben lassen!

Wir öffnen unsere Pforten, und kehren zurück zu unseren Wurzeln: Soziokultur. Kultur von allen – für alle. Unter dem Motto „Nicht meckern – selber machen!“ eröffnen wir die KUZ Konzertgruppe. Jeder der Lust hat, mal eine eigene Veranstaltung auf die Beine zu stellen, ist herzlich willkomen!
Mehr Infos zur KUZ Konzertgruppe

Eine weitere Neuerung in unserem Programm ist die Reihe „KUZ geht aus“. Raus aus dem JuBiKuz, rein in die Stadt. Das erste „KUZ geht aus“ findet am 11.4. ab 19 Uhr im Schnurstraxx statt. Roky Lugosi spielt live, und legt danach noch auf.
Mehr Infos zur Veranstaltung

Ein besonderes musikalisches Schmankerl und Highlight 2015 wird die Veranstaltung „Best of Hoffnungsträger – unplugged!“ im Rahmen des Kultoursommers im Fronhof.

Auch neu bei uns: KUZ Acoustic! Dieses Format bietet einen Rahmen für gemütliche Unplugged-Shows. Am 27.2. startet die Reihe, und unsere ersten musikalischen Gäste sind Frank Albersmann, Astra van Nelle & der Lorbeerstorch und Madeleine Persson.
Alle Infos zum ersten KUZ Acoustic

Unsere Großbaustelle für 2015 ist die Wiederauferstehung von hanau rocks on tolerance. Aktueller denn je, machen wir das Thema größer denn je.
Alle Informationen zu „Hanau rocks on tolerance“

Doch bei so viel Neuem, darf auch das Altbewährte nicht untergehen:
Selbstverständlich werden wir auch in Zukunft weiterhin unsere KUZ Live-Konzertreihe, den Hoffnungsträger, das HUntergrund-Parkhausbandfestival und ganz viele andere Projekte fortführen.
Auch unsere Bühne auf dem Lamboyfest und unser Bürgerfestzelt dürfen in 2015 nicht fehlen.

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